Wycliffe-Projekt 2017: Bibel-Hörgruppen in Kamerun

„Seitdem bin ich jedes Mal dabei!“

Mana aus Kamerun erzählt:

„Meine Frau und ich waren beide Moslem. Eines Tages hörte ich beim Nachbar einen Abschnitt aus Gottes Wort, und zwar in meiner Sprache. Es berührte mich tief. Ich lud meine Frau ein, auch zum Treffen zu kommen, und seitdem sind wir jedes Mal dabei! Und wir sind schon jetzt, nach einem Monat, überzeugt, dass Jesus der wahre Weg zum Paradies ist. Bitte betet für uns.“

Warum Hörgruppen?

Traditionsgemäss werden Geschichten mündlich weitergegeben. Noch heute können viele Menschen nicht lesen. Darum werden die übersetzten Neuen Testamente auch auf Tonträgern verbreitet.

Wenn ein übersetztes Neues Testament aufgezeichnet ist, organisieren die Gemeinden Hörgruppen. Der MP3-Player spielt den Teilnehmern einen Abschnitt vor. Danach besprechen sie miteinander, was sie gehört haben.

Im Jahr 2016 wurden über 500 neue Hörgruppen gegründet. Insgesamt haben 36 800 Hörer teilgenommen.

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